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Liebe Community,

wir möchten Sie noch einmal ganz herzlich für Ihre Teilnahme an unserer Online-Veranstaltung „Analyse und Wege zu einer schafstofffreien Zukunft - PFAS im Fokus“ am 14. Mai 2025 bedanken und laden all jene, die nicht dabei sein konnten dazu ein, sich die Aufzeichnung im Nachgang anzuschauen. 

Teilen Sie uns gern Ihre Meinung zu den Herausforderungen im Kontext von PFAS mit: https://www.menti.com/alx7satmpdw2

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ReferentTitelFolien

Prof. Dr. Thorsten Reemtsma


Einführung in das Thema

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Dr. Stefan Kacan

PFAS im politischen Fokus - die UPFAS-Beschränkungen

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Prof. Dr. Große-Ophoff

PFAS - Wissenschaftliche Einordnung der Umwelt- und Gesundheitsprobleme

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Dr. Benedikt Hendan

PFAS - Analytik in Consumer-Produkten und Umweltanalytik


Maximilian Nobis

Erzeugnisse und Gemische für die Ewigkeit - Relevanz, Analytik und Bewertung von PFAS in Papier, Textilien und weiteren Erzeugnissen und Gemischen

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name2025-05-14_LAVES_Nobis.pdf
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1Quelle: https://www.din.de/resource/blob/892088/c40c36233a3ffbaad0f2a48a6c95f603/din-mitteilungen-2022-08-per-und-polyfluorierte-alkylsubstanzen-data.pdf


Hintergrund

Heutzutage sind etwa 10.000 verschiedene Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS)  bekannt. Aufgrund ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften werden sie in zahlreichen industriellen Prozessen und technischen Anwendungen eingesetzt und sind in zahlreichen Verbraucherprodukten vertreten.

PFAS weisen eine hohe thermische und chemische Stabilität auf und sind resistent gegenüber biologischem Abbau. Ihre Stabilität sowie ihre vielfältige Anwendung haben zur Folge, dass PFAS über verschiedene Pfade in die Umwelt und schließlich auch in die Nahrungskette gelangen. Sie sind allgegenwärtig als Hintergrundkontamination in der ­Umwelt zu finden. Einige PFAS reichern sich in Pflanzen, Tieren und im Menschen an und wirken gesundheitsschädigend.1

PFAS sind für die Circular Economy eine große Herausforderung, da sie als sogenannte Ewigkeitschemikalien in Recyclingprozessen Materialströme kontaminieren, da sie sich nicht zersetzen, und sogar toxische Nebenprodukte wie Fluorverbindungen freisetzen können. Im Hinblick auf die Bestrebungen der Circular Economy, die Sekundärrohstoffquote zu erhöhen und Kreisläufe zu schließen, stellen PFAS daher eine große Herausforderung dar. 

Angesichts dieser Entwicklungen stellt sich die Frage, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit PFAS gestaltet werden kann – und welche Lösungswege es gibt.



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nameEinladung Analyse und Wege zu einer schadstofffreien Zukunft - PFAS im Fokus.pdf
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Ihr Kontakt

Fanni Florian

          Fanni.Florian@din.de