deutscher Projekttitel | |
englischer Projekttitel |
Name | Holger Alwast |
Organisation | DiPKom UG |
Adresse | Wolburgsweg 36c |
E-Mail (optional) | alwastholger@gmail.com |
Telefon (optional) | 01794499856 |
Website (falls vorhanden) | www.digitaler-produktkompass.de |
Wie sind Sie auf DIN-Connect aufmerksam geworden? | DIN-Circular-Economy-Roadmap 2023, Nachfolgekommunikation DIN und DKE zum DIN-Connect-Ideenwettbewerb 2024, aktuelle Wasserstoffroadmap |
Bitte geben Sie an dieser Stelle Ihre potenziellen Projektpartner*innen an.
DiPKom UG (vertreten durch: Herrn Holger Alwast - Geschäftsführer)
EcoEnergy GmbH (vertreten durch Herrn Reinhard Schu – Geschäftsführer)
h&z Management Consulting; Deßloch | Advisory (vertreten durch Herrn Christian Deßloch)
KI/ Blockchain/ Software-Expertise (noch offen)
Das Tool „Auswahl nachhaltiger und reifer Technologien in den Sektoren Circular Economy und Wasserstofferzeugung/-anwendungen“ ist eine wegweisende Initiative, die den Unternehmen der produzierenden Wirtschaft, Technologieanbietern, Finanzinstitutionen, Politik, Behörden, Umweltorganisationen eine bisher unerreichte Transparenz über die Technologiereife und Nachhaltigkeit der in der Produktion angewendeten Verfahren bzw. Prozesse bietet. Es soll modernste Technologien (KI, Blockchain, IoT) nutzen, um umfassende Informationen über den Effekte der Nachhaltigkeit (Ressourcenschonung, Klimaschonung, ….) zu liefern und stellt somit einen bedeutenden Fortschritt gegenüber dem bisherigen Stand von Wissenschaft und Technik dar. Durch seine Einzigartigkeit und Innovation kann das Tool einen bedeutenden Beitrag zur Förderung von nachhaltigem Wirtschaften und einer umweltbewussten Gesellschaft leisten.
Bis zur Einführung dieses Tools fehlt jedoch eine standardisierte und leicht verständliche Methode, um diese Informationen einem großen Kreis von Anwendern und Stakeholdern zu liefern. Das für das Tool bereits entwickelte Kriterienraster wird die Aspekte Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, Klimaschonung, Technologierreife (TRL>7) umfassen, diese bauen logisch aufeinander auf und ermöglichen eine für alle Stakeholder transparente und nachvollziehbare Selektion der Anwendung zukunftsfähiger, nachhaltiger Technologien.
Eine DIN SPEC hat hierzu die Aufgabe die Methodik im Rahmen der Toolanwendungen zu verfeinern, Metriken auszuarbeiten und Standards festzulegen unter denen die Bewertungen künftig ablaufen können.
Bitte beschreiben Sie an dieser Stelle die Ausgangslage, den Grad der Neuerung und die Einmaligkeit der von Ihnen eingereichten Idee. Beschreiben Sie bitte den Fortschritt Ihrer Idee gegenüber dem Stand von Wissenschaft und Technik.
Welche Situation liegt aktuell wie vor?
...
Welche Bedarfe und Lösungen (aktueller Stand der Wissenschaft und Technik) liegen bei welchen Marktteilnehmern*innen vor?
...
Weshalb sind diese vorhandenen Lösungen nicht hinreichend genug?
Die vorhandenen Lösungen sind aus verschiedenen Gründen noch nicht hinreichend genug:
Was ist der Fortschritt Ihrer Idee gegenüber dem Stand von Wissenschaft und Technik?
Die Anwendung eines solchen Tools ist aufgrund verschiedener Herausforderungen, wie der bisher mangelnden Standardisierung, Datenverfügbarkeit, technologische Hürden und Kosten, noch nicht erfolgt.
Die Idee des Entscheidungsbaums als Instrument zur Bereitstellung von umfassenden und transparenten Informationen über die Nachhaltigkeit und Technologiereife von Verfahren oder Prozessen, ist ein fortschrittlicher Ansatz. Das Tool kann es Unternehmen in den Sektoren Circular Economy sowie Wasserstofferzeugung und -anwendung ermöglichen, fortschrittliche Entscheidungen zu treffen und ausgereifte, nachhaltige Technologien zu bevorzugen.
In Bezug auf den Stand von Wissenschaft und Technik kann das zu konzipierende Tool ebenso von fortschrittlichen Technologien wie KI - künstlicher Intelligenz, Blockchain, IoT u.a. profitieren, um die Datensicherheit, -integrität und -verfügbarkeit gewährleisten zu können. Dies kann dazu beitragen, dass die hierfür benötigten Informationen verlässlicher und verifizierbarer sind.
Das Tool sorgt dafür, dass die Wirtschaft einen vielversprechenden Schritt in Richtung einer nachhaltigeren und transparenteren Zukunft machen kann. Im Sinne der Wissenschaft und Technik können die bisherigen Methoden deutlich optimiert werden und sind damit zukunftsorientiert:
Welche themenverwandten Standards, technische Regeln, Normenausschüsse, Gremien, Foren und Konsortien sind Ihnen bekannt bzw. existieren bereits?
Zum Thema Nachhaltigkeit und Rahmensetzung zu Technologiereife von Verfahren und Prozessen gibt es verschiedene Standards und Initiativen, wie u.a.:
Diese Organisationen und Initiativen setzen sich für nachhaltige Praktiken in verschiedenen Industrien ein und entwickeln Standards, um die Umstellung auf eine nachhaltige und kreislauforientierte Wirtschaft zu fördern.
Beschreibung der Vorarbeiten: Welche Vorarbeiten sind vor einer möglichen Standardisierung Ihrer Idee noch zu leisten und mit welchem zeitlichen Faktor rechnen Sie hierbei?
Es sind als nächstes vor allem umfassende Analysen durchzuführen, um die technischen Anforderungen und die Machbarkeit eines „Entscheidungsbaums für Technologien als Tool“ in den Anwendungsfeldern zu bestimmen. Hierzu gehört die Analyse der Marktrelevanz sowie die Untersuchung verschiedener, unterstützender Lösungsangebote, wie KI, Blockchain, IoT, um die möglichen Alternativen für die Umsetzung des Tools zu finden.
Des Weiteren erfordert die Implementierung eines Tools „Entscheidungsbaum für eine Technologiereife“ eine zuverlässige technische Infrastruktur, einschließlich der Nutzungsmöglichkeiten von Datenbanken, Plattformen und Schnittstellen, um die Daten zu verwalten und den Zugriff darauf auditierten Nutzern (Unternehmen, Technologieanbietern, Dienstleistern, Finanzinstituten, Behörden u.a.) zu ermöglichen.
Vom zeitlichen Aufwand rechnen wir mit bis zu 7 Monaten für den methodischen Aufbau sowie die Erstellung eines Prototyps des Tools „Entscheidungsbaum für eine Technologiereife“ für die Anwendungsfelder Circular Economy sowie Wasserstofferzeugung und -anwendungen sowie deren Testanwendung in ausgewählten Fallbeispielen.
Hieran würde sich mit einem Zeitbedarf von bis zu 5 Monaten die Erstellung des DIN SPEC-Entwurfs, interne Abstimmungen, öffentliche Kommentierungsphase, Fertigstellung und Abschlusspräsentation anschließen.
Die Detailplanung ist im Abschnitt 1.7 "Kompetenzen und Ressourcen" - für einen eingeschränkten Nutzerkreis - dargestellt.
Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Ihrer Idee und dem DIN-Connect Themenschwerpunkt?
Eines der Querschnittsthemen des DIN-Connect sowie insbesondere der Themenschwerpunkte Circular Economy und Wasserstofftechnologien ist ein zuverlässiges Tool „Entscheidungsbaum für eine Technologiereife“ von Verfahren und Prozessen aufzubauen und zur Anwendung bereitzustellen.
Durch die bereits bestehende Beteiligung mehrerer Teammitglieder an diesen beiden Themenschwerpunkten (CE- und Wasserstofftechnologien) ist ebenso eine Vernetzungsoptimierung zwischen teilweise auch divergierenden Anforderungen in den anzuwendenden Zukunftstechnologien für eine nachhaltige Wirtschaft gegeben.
Insbesondere können die folgenden Aspekte adressiert werden:
Hierdurch wird nicht nur die Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit transformiert, sondern es werden auch positive Auswirkungen auf die Gesellschaft erzielt, indem Umweltbelange und soziale Anliegen stärker berücksichtigt werden.
Bitte beschreiben Sie an dieser Stelle den Nutzen der von Ihnen eingereichten Idee. Beschreiben Sie hier bitte das Projekt anhand der angegebenen Kriterien.
Welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Idee?
Mit dem Tool „Entscheidungsbaum für eine Technologiereife“ wollen wir ausgehend von dem im Expertenkreis der DIN/DVGW/VDI innerhalb der aktuellen Wasserstoffroadmap des BMWK bereits entwickelten Konzepts für die Herstellung von Wasserstoff durch alternative Verfahren gegenüber einer Elektrolyse nunmehr eine in der Praxis anwendungsfähige Vorgehensweise als Tool entwickeln, die durch die Entwicklung von anwendbaren Bewertungsmethoden, -massstäben, Metriken, u.v. durch Unternehmen anwenderorientiert eingesetzt werden kann.
Weitere generelle Ziele des „Entscheidungsbaums für eine Technologiereife“ sind:
Zusammenfassend trägt das Tool dazu bei, eine nachhaltigere und transparentere Wirtschaft zu fördern, indem es Informationen über Technologieanwendungen (vorhanden, gestartet, geplant) zugänglich macht und Unternehmen sowie weitere Stakeholder (Investoren, Finanzmärkte, u.a.) dazu anregt, zukunftsfähige Entscheidungen zu treffen. Er unterstützt die Ziele der UN und der EU des Umweltschutzes, der Circular Economy und des Klimaschutzes und trägt dazu bei, eine nachhaltigere Zukunft für Wirtschaft und Gesellschaft zu gestalten.
Welchen Nutzen generiert Ihre Innovation für welche Zielgruppen?
Als Nutzer des Tools „Entscheidungsbaum für eine Technologiereife“ ergeben für verschiedene Zielgruppen:
Wer profitiert von Ihrer Idee und dem daraus entwickeltem Standard?
Das Tool „Entscheidungsbaum für eine Technologiereife“ kann als Innovation einen positiven Nutzen für die Wirtschaft, die Umwelt und die Gesellschaft generieren, indem es nachhaltige Verfahren und Prozesse für deren Anwendung unterstützt sowie dazu beiträgt, eine energie- und ressourceneffiziente Wirtschaft zu generieren.
Alle genannten Stakeholder, welche direkt durch die mit dem Tool fortschrittlichen Unternehmensaktivitäten angesprochen sind, profitieren von dem entwickelten Standard über eine DIN SPEC.
Im weiteren Sinne profitieren auch die Umwelt (natürliche Lebensräume und Ökosysteme) und die Gesellschaft, inkl. nachfolgender Generationen, da durch Transparenz und Information mehr Bewusstsein für nachhaltiges Wirtschaften geschaffen wird.
Wie werden die Ergebnisse nach Projektabschluss verwertet?
Das Tool und deren Ausgestaltung schafft eine standardisierte Vorgehensweise, so dass auch weitere Stakeholdergruppen anhand des Standards die Technologiereife und Nachhaltigkeit der innerbetrieblichen Verfahren und Prozesse in der Industrie erkennen können.
Das Tool verfolgt einen kollaborativen Ansatz für ein stärkeres Zusammenarbeiten der Stakeholder und die Bildung von Partnerschaften: Die Anwendung der hierzu entwickelten DINSPEC kann als Maßstab und Grundlage dienen, um gemeinsam die Implementierung nachhaltiger Technologien voranzutreiben.
Damit kann das Tool ebenso in die Praxis umgesetzt und kommerzialisiert werden. Dafür wird der Standard universell von Unternehmen, Investoren, Finanzinstituten, Technologieanbieter anwendbar sein. Dies könnte bedeuten, dass das Tool als digitale Plattform in verschiedenen Branchen eingeführt wird …….(noch zu ergänzen).
Skizzieren Sie bitte die europäische/internationale Bedeutung
Insgesamt könnte ein europäischer oder internationaler Standard für die Bewertung der Technologiereife von Verfahren bzw. technischer Prozesse eine bedeutende Rolle dabei spielen, die Nachhaltigkeitsziele sowohl auf regionaler als auch auf globaler Ebene zu fördern.
Derzeit ist das Tool vorrangig auf Tätigkeiten der deutschen Wirtschaft und deren Technologiebedarfe ausgerichtet. Dies betrifft u.a. die Indikatoren mit einer Fokussierung auf deutsche Normen. Bisher werden Erfahrungswerte lediglich in Deutschland ermittelt.
Um eine mögliche Internationalität zu gewährleisten können die einzelnen Elemente des Tools und damit optional auch einer DIN SPEC zunächst in englische Sprache übersetzt werden.
Jedoch ist die potenzielle internationale Bedeutung sehr hoch einzuschätzen, da die anzuwendenden Bewertungsmethoden sehr generisch sind und einzelne Indikatoren auf internationaler Ebene nur in geringem Maße angepasst werden müssten. Zudem fließen als Ziel in später laufenden Aktualisierungen alle vorhandenen Standards, Informationen sowie Quellen zu weltweit anwendbaren Technologien in das Tool ein. Insbesondere hierzu werden KI- und Blockchainanwendungen benötig.
Skizzieren Sie bitte die Markt- und gesellschaftliche Relevanz
Marktrelevanz:
Gesellschaftliche Relevanz:
Bitte geben Sie an dieser Stelle an, welche Kompetenzen und Ressourcen Sie und Ihre (potenziellen) Projektpartner*innen für die Umsetzung Ihrer Idee mitbringen. Beschreiben Sie hier bitte Qualität und Kompetenz, die Sie/Ihre Organisation und Ihre Partnerunternehmen für das Projekt einbringen werden. Ebenso müssen die zeitlichen, technologischen und sonstigen Ressourcen zur Bearbeitung der vorgeschlagenen Projektidee vorhanden sein. Haben die vorgeschlagenen Partnerunternehmen ihre Mitarbeit bereits verbindlich in Aussicht gestellt? (Bitte beachten Sie: Dies ist an dieser Stelle nicht zwingend notwendig!)
Bitte geben Sie an dieser Stelle an, welchen Bezug die von Ihnen eingereichte Idee zur Standardisierung besitzt. Bitte formulieren Sie den Anwendungsbereich Ihres geplanten Standards.
Hinweis zum geplanten Anwendungsbereich: Der Anwendungsbereich muss kurz und prägnant abgefasst werden. Er legt das Thema des Standards und die behandelten Sachverhalte fest, wobei die Grenzen der Anwendbarkeit des Standards oder seiner einzelnen Teile aufgezeigt werden.
Beispiel: Der geplante Standard definiert Anforderungen an [Merkmale/Eigenschaften/Kriterien] von [Produkten/Dienstleistungen/Verfahren/Systemen] für [Zielgruppen].
Bitte nennen Sie auch, wenn bereits möglich, um welche Anforderungen es sich hierbei handelt.
HINWEIS: Die nachfolgenden Inhalte sind nur für Sie im Modus "Bearbeiten" sichtbar und können von anderen Nutzer*innen nicht eingesehen werden.ProjektplanBeschreiben Sie bitte Ihre Arbeitspakete und visualisieren Sie im Balkendiagramm den zeitlichen Ablauf der Arbeiten in der Projektlaufzeit (01.03.2024- 28.02.2025) Beschreibung des Projektes Bitte beschreiben Sie an dieser Stelle die Schritte zur Umsetzung Ihrer Projektidee und die zugehörigen Arbeitspakete (AP). Sie können die Arbeitspakete nach Belieben benennen und weitere Arbeitspakete hinzufügen. AP 1: Implementierung und Anpassung des Projektplans (Zeitbedarf: 1 Monat) AP 1.1: Ressourcenplan (Auswahl / Zuweisung des Teams) AP 1.2: Zeitplan (Revision/ Feinanpassungen) AP 1.3: Auswahl der erforderlichen Tools und Technologien AP 1.4: Auftaktsitzung (Kick off-Meeting aller Beteiligten) AP 2: Bestandsaufnahme (Zeitbedarf: 3 Monate) AP 2.1: Literaturrecherche und Marktanalyse (Normungssektor/ Technologien) AP 2.2: Datenerhebungen und -auswertungen AP 2.3: Fachgespräche und Experteninterviews AP 2.4: Konzept überprüfen und verfeinern AP 3: Entwicklung von Methoden (Zeitbedarf: 5 Monate) AP 3.1: Analyse geeigneter Methoden zur Technologieauswahl AP 3.2: Anwendung der Methoden an Fallbeispielen AP 3.3: Review der Ergebnisse/ Anpassungsplanung AP 3.4. Überarbeitung der Methoden zur Anwendungsreife AP 4: DIN SPEC-Entwicklung und Abstimmung (Zeitbedarf: 3 Monate) AP 4.1: Erstellung des Entwurfs der DIN SPEC AP 4.2: Interne Überprüfung und Qualitätskontrolle AP 4.3: Stakeholder-Feedback einholen und integrieren AP 4.4: Überarbeitung und Anpassung des Entwurfs der DIN SPEC AP 4: Überprüfung und Anpassungen (Zeitbedarf: 2 Monate) AP 5.1: Formelle Prüfungen des Entwurfs AP 5.2: Öffentliche Kommentierungsphase AP 5.3: Finaler Review durch Experten und Stakeholder AP 5.4: Freigabe und Bestätigung des DIN SPEC-Entwurfs AP 6: Projektabschluss und Review (Zeitbedarf: 1 Monat) AP 6.1: Abschlussdokumentationen erstellen AP 6.2: Abschlusspräsentation und -bericht AP 6.3: Veröffentlichung der DIN SPEC AP 6.4: Abschlussgespräch (Feedback/ Auswertung des Projekts hinsichtlich der erreichten Ziele) |