Eine konsistente, nachvollziehbare Einordnung von KI-Methoden ist Grundvoraussetzung für eine wirksame Normung. Die jüngste Veröffentlichung des MIT zur Methode Information Contrastive Learning (I-Con) bietet hier einen vielversprechenden Zugang:

Kernaussage: Mehr als 20 gängige ML-Verfahren – von Spam-Filtern bis zu Deep Learning-Modellen – lassen sich durch eine einzige mathematische Struktur verbinden.

Das bietet das Modell für die Normung:

Nutzen für Normungsarbeit im ANP-Kontext:

🧩 Quelle: Generative AI Newsletter, 23.04.2025 – MIT I-Con Framework, ICLR 2025




1.1.1 Maschinelles Lernen systematisch verstehen: MITs Periodensystem der KI

Wie lässt sich maschinelles Lernen systematisch kategorisieren?
Das MIT hat mit dem Konzept Information Contrastive Learning (I-Con) ein Ordnungsmodell entwickelt, das über 20 bekannte ML-Algorithmen mathematisch unter einem Dach vereint – ähnlich einem „Periodensystem der KI“.
Dieses Modell zeigt:

Nutzen für die Normungspraxis:

🧩 Quelle: Generative AI Newsletter, 23.04.2025 – MIT I-Con Paper (ICLR 2025)