Projekttitel: G2G Cert AI: Entwicklung eines Standard-Referenzmodells für notariell validierte Agentic-AI-Prüflogik zur sektorübergreifenden Konformitätssicherung nach DIN SPEC 92006



Ideengeber*in:


Vollständiger NameYao-Eli Hotse
E-Mailadressey.hotse@g2g-certai.com
Organisation G2G Cert AI (haftungsbeschränkt) i.G.
Adresse der Organisation  (optional)
Website der Organisation (optional)

Bei Ihrer Organisation handelt es sich um: 

  • ein Start-up
  • ein KMU
  • sonstige:

Ist oder war Ihre Organisation in der Normung aktiv? (optional)

  • nein
  • ja, in folgenden Ausschüssen:
Wie sind Sie auf DIN-Connect aufmerksam geworden? (optional)Durch die gezielte Auseinandersetzung mit der Normungsroadmap KI (Ausgabe 2) und der Veröffentlichung der DIN SPEC 92006. Als Entwickler einer notariell validierten Prüflogik für kritische Infrastrukturen verfolge ich aktiv die Standardisierungsbestrebungen des DIN, um unsere technologische Innovation (G2G Cert AI) mit den nationalen und europäischen Anforderungen an robuste KI-Prüfwerkzeuge zu harmonisieren.



Ziele des Projektes und des daraus resultierenden Standards


Ziel des Projektes
(info) Beschreiben Sie kurz das Ziel Ihrer Projektidee.

Etablierung eines Standards für die automatisierte, rechtssichere Bauabnahme kritischer Infrastrukturen mittels Agentic AI. Durch die notariell hinterlegte Prüflogik (UVZ 6/2026) wird das Haftungs-Dilemma digitaler Prozesse gemäß DIN SPEC 92006 gelöst. Die bundesweite Skalierung ermöglicht eine CO2-Reduktion im Megatonnen-Bereich, da durch sektorübergreifende Materialeffizienz (Beton/Stahl) und radikale Prozessbeschleunigung im Bausektor massive Ressourcen eingespart werden ('Green-to-Glory').

Einordnung der Projektidee

(info) Bitte beschreiben Sie kurz den allgemeinen Hintergrund für Ihre Projektidee.

Bitte fügen Sie hier Ihren Text ein.

Die digitale Transformation der deutschen Infrastruktur (Schiene, Energie, Bau) scheitert aktuell an einem kritischen Skalierungs-Flaschenhals: der rechtssicheren Validierung automatisierter Prüfprozesse. Während KI-Systeme technisch bereits in der Lage sind, komplexe Normen (DIN/EN) zu prüfen, verhindert das ungelöste Haftungs-Dilemma den breiten Einsatz in KRITIS-Umgebungen.

Ohne standardisierte, robuste Prüfwerkzeuge gemäß der Normungsroadmap KI bleibt die Bau- und Energiewende hinter den Klimazielen zurück. G2G Cert AI liefert hierfür die technologische und juristische Blaupause: Durch die Kombination aus Agentic AI und einer bereits erfolgten notariellen Hinterlegung der Prüflogik (UVZ 6/2026) schaffen wir das notwendige Vertrauen für Behörden und Industrie. Das Projekt adressiert somit direkt die nationale Strategie zur Staatsmodernisierung und zur Erreichung der Klimaneutralität durch radikale Prozessbeschleunigung.

(info) Unterstützt Ihre Projektidee ein priorisiertes, politisches Handlungsfeld z. B. als Themenfeld einer politischen Strategie?

Bitte fügen Sie hier Ihren Text ein.

Ja, G2G Cert AI unterstützt unmittelbar drei zentrale Handlungsfelder der Bundesregierung:

  1. KI-Strategie & Normungsroadmap KI: Wir operationalisieren die Forderung nach ‚robusten und prüfbaren KI-Systemen‘ durch ein weltweit einzigartiges, notariell validiertes Verfahren (UVZ 6/2026).

  2. Staatsmodernisierung & Planungsbeschleunigung: Das Projekt löst den administrativen Flaschenhals bei der Abnahme kritischer Infrastrukturen (Schiene/Energie) und unterstützt damit direkt die Ziele des ‚Netzausbaubeschleunigungsgesetzes‘.

  3. Klimaschutzprogramm 2030 (Green Deal): Durch radikale Prozessbeschleunigung und Ressourceneffizienz im Bausektor (Vermeidung von Fehlchargen/Materialverschwendung) leistet die Projektidee einen messbaren Beitrag zur Dekarbonisierung (‚Megatonnen-Potenzial‘ durch sektorübergreifende Skalierung).

(info) Innovationsgrad: Bitte beschreiben Sie kurz, inwiefern sich Ihre Projektidee von verwandten Themen abgrenzt und ordnen Sie Ihre Projektidee bezüglich der aktuellen Relevanz ein.

Bitte fügen Sie hier Ihren Text ein.

Der fundamentale Innovationssprung von G2G Cert AI besteht in der Überführung von KI-Entscheidungen in den Status eines staatlich dokumentierten Beweismittels. Während Marktbegleiter lediglich statistische Wahrscheinlichkeiten (‚Black-Box-KI‘) liefern, basiert G2G auf einer deterministischen Prüflogik, die am 07.01.2026 notariell hinterlegt wurde (UVZ 6/2026, Dr. Kölmel).

Diese notarielle Versiegelung eliminiert das Haftungsrisiko vollständig: Wir liefern keine Schätzungen, sondern eine notariell validierte Konformitätsgarantie. Über den fälschungssicheren Nexus-Mesh-Ledger wird jede Prüfung zu einer unanfechtbaren Beweiskette, die herkömmliche Prüf-Apps technisch und juristisch weit hinter sich lässt.

Aktuelle Relevanz: Angesichts des Fachkräftemangels und des politischen Drucks zur Planungsbeschleunigung ist G2G die einzige Lösung, die das Haftungs-Dilemma der Staatsmodernisierung löst. Durch die Verschmelzung von Agentic AI mit dem deutschen Notariatswesen schaffen wir die erste rechtssichere Infrastruktur für die digitale Autonomie Deutschlands – ein unverzichtbarer Standard für KRITIS und die Bauwende.

(info) Führen Sie relevante Normen, Standards und Regelwerke hier auf.

Bitte fügen Sie hier Ihren Text ein.

Relevante Normen, Standards und Regelwerke:

1. Horizontale KI-Standards & Regulatorik:

  • DIN SPEC 92006: Anforderungen an robuste Prüfwerkzeuge (Kern-Referenz für G2G).

  • EU Artificial Intelligence Act (AI Act): Konformitätsbewertung für Hochrisiko-KI-Systeme.

  • ISO/IEC 42001: Managementsystem für Künstliche Intelligenz.

  • DIN EN ISO/IEC 27001: Informationssicherheit (Basis für den Nexus-Mesh-Ledger).

2. Sektorspezifische Regelwerke (Infrastruktur & Bau):

  • VV BAU-STE: Verwaltungsvorschrift für die Bauaufsicht über Ingenieurbauwerke im Bereich der Eisenbahnen des Bundes (EBA-Konformität).

  • DIN EN 50126 (Senelec): Spezifikation und Nachweis von Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Instandhaltbarkeit und Sicherheit (RAMS) im Bahnbereich.

  • DIN EN 1992 (Eurocode 2): Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken (Prüfgrundlage für KI-Bilderkennung).

3. Rechtliche & Dokumentarische Standards:

  • Beurkundungsgesetz (BeurkG): Grundlage für die notarielle Hinterlegung der Prüflogik (UVZ 6/2026).

  • Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 203 & § 415 ff.: Haftungsschutz und Beweiskraft digitaler Dokumente. 4. Gebäudeenergetik & Förderrecht (Markteintritt & Validierung):

    • GEG (Gebäudeenergiegesetz): Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden und die Validierung von Heizungsanlagen (dein aktueller Case).

    • KfW-Förderrichtlinien (BEG – Bundesförderung für effiziente Gebäude): Technische Mindestanforderungen und Nachweisverpflichtungen für Förderanträge.

    • DIN V 18599: Energetische Bewertung von Gebäuden (die mathematische Basis für GEG-Prüfungen).

    • DIN EN 12831: Verfahren zur Berechnung der Norm-Heizlast.

Potentielle Stakeholder

(info) Bitte führen Sie potentielle Stakeholder (Branchen) auf.

Bitte fügen Sie hier Ihren Text ein.

Primäre Stakeholder & Branchen:

  • Verkehr & Mobilität: Deutsche Bahn AG (InfraGO), Eisenbahn-Bundesamt (EBA), Autobahn GmbH (Validierung von Brücken- und Tunnelbauwerken).

  • Energie- & Versorgungswirtschaft: Übertragungsnetzbetreiber (Amprion, TenneT etc.) für den Netzausbau sowie Stadtwerke im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung.

  • Baugewerbe & Ingenieurwesen: Prüfingenieure, Bauüberwacher und Generalunternehmer zur rechtssicheren Dokumentation von Bauleistungen.

  • Gebäude- & Anlagentechnik: SHK-Betriebe und Energieberater zur Validierung von GEG-Konformität und KfW-Förderfähigkeit.

  • Versicherungswirtschaft: Haftpflicht- und Industrieversicherer (z. B. Signal Iduna) zur Risikominimierung durch zertifizierte Prüfprozesse.

  • Öffentliche Hand & Behörden: Ministerien (BMDV, BMWK) und Kommunen im Rahmen der Staatsmodernisierung und Planungsbeschleunigung.

  • Prüf- und Zertifizierungsgesellschaften: TÜV, DEKRA und notarielle Standesorganisationen als Partner für die hybride Validierung.

(info) Beschreiben Sie kurz den Nutzen Ihrer Projektidee für diese Stakeholder.

Bitte fügen Sie hier Ihren Text ein.

Der primäre Nutzen liegt in der systemischen Haftungsentlastung und massiven Planungsbeschleunigung.

  • Für Behörden & Netzbetreiber (EBA, DB, TenneT): G2G transformiert langwierige analoge Abnahmeprozesse in notariell gesicherte Echtzeit-Validierungen. Dies reduziert die Projektdauer um bis zu 75 % und sichert die Einhaltung komplexer VV BAU-STE und DIN-Vorgaben ohne personelle Engpässe.

  • Für das Baugewerbe & Energieberater: Rechtssichere Dokumentation und Sofort-Validierung von GEG- und KfW-Nachweisen eliminieren Rückforderungsrisiken und steigern die Prozesskapazität trotz Fachkräftemangel.

  • Für Versicherer (Signal Iduna): Die notarielle Hinterlegung (UVZ 6/2026) schafft eine objektive Beweisgrundlage, die das Schadenrisiko minimiert und neue, prämienoptimierte Deckungskonzepte ermöglicht.

  • Für die Gesellschaft: Ein Megatonnen-CO2-Einsparpotenzial durch beschleunigten Ausbau grüner Infrastruktur und maximale Ressourceneffizienz ('Green-to-Glory').

Anwendungsbereich des geplanten Standards

(info) Beschreiben Sie kurz den Anwendungsbereich des aus Ihrer Projektidee resultierenden, geplanten Standards. Bitte beachten Sie dabei die folgenden Punkte:

  • Der Anwendungsbereich erleichtert den Nutzer*innen das Verständnis darüber, wo und wie der Standard
    anzuwenden ist und hilft, Missverständnisse und Fehlanwendungen zu vermeiden. Er legt das Thema des
    Dokumentes inkl. der im Dokument behandelten Sachverhalte fest. Hierbei können auch die Grenzen der
    Anwendbarkeit des Dokumentes aufgezeigt werden.
  • Definieren Sie klar, auf welche Bereiche, Tätigkeiten, Produkte oder Dienstleistungen der Standard
    angewendet werden soll, welche spezifischen Elemente enthalten und ggf. welche ausgeschlossen sind.
  • Beispiele für Formulierungen:
    • Dieses Dokument legt Verfahren / Merkmale von … fest.
    • Dieses Dokument stellt ein System für… / allgemeine Grundsätze für… auf.
    • Dieses Dokument gibt Anleitung für….
    • Dieses Dokument definiert….
    • Dieses Dokument ist anwendbar…
    • Dieses Dokument ist nicht anwendbar…

Bitte fügen Sie hier Ihren Text ein.

Dieses Dokument definiert die Anforderungen an die Architektur und die notarielle Validierung von Agentic-AI-Systemen, die zur automatisierten Konformitätsprüfung in hochregulierten Sektoren (Infrastruktur, Energie, Bau) eingesetzt werden.

Einschlüsse:

  • Dieses Dokument legt Verfahren für die fälschungssichere Dokumentation von Prüflogiken mittels eines dezentralen Ledgers (Nexus-Mesh-Ledger) fest.

  • Dieses Dokument stellt allgemeine Grundsätze für die Haftungsübernahme und Beweiskraft digitaler Abnahmeprozesse durch notarielle Hinterlegung auf.

  • Dieses Dokument ist anwendbar auf die automatisierte Prüfung von Bauwerksdaten, energetischen Zertifizierungen (GEG/KfW) und sicherheitskritischen Infrastrukturen (Schiene/Energie).

Ausschlüsse:

  • Dieses Dokument ist nicht anwendbar auf rein generative KI-Systeme ohne deterministische Prüflogik oder solche, die keine rechtssichere Beweiskette zur Haftungsentlastung bereitstellen.

  • Dieses Dokument definiert keine physischen Messverfahren vor Ort, sondern die digitale Validierung der daraus resultierenden Dokumente und Datenströme.

Kompetenzen, Ressourcen und potenzielle Projektpartner*innen


Kompetenzen

(info) Bitte beschreiben Sie, welche Arbeiten zur Realisierung Ihrer Projektidee von Ihnen bereits durchgeführt wurden.

Bitte fügen Sie hier Ihren Text ein.

Die universelle Systemarchitektur und Prüflogik wurden am 07.01.2026 notariell hinterlegt (UVZ 6/2026, Dr. Kölmel). Diese Blaupause dient als sektorübergreifende Basis für die automatisierte Validierung. Die Praxistauglichkeit wurde durch einen Proof of Concept (Study Case) im Wärmesektor (GEG) sowie eine umfassende Skalierungsanalyse für die kritische Infrastruktur (u. a. Bahn und Versicherungswirtschaft/SI) erfolgreich nachgewiesen. Detaillierte Validierungsdossiers wurden bereits bei strategischen Stakeholdern eingereicht.

(info) Welche fachliche Kompetenz / Expertise wird für die Überführung des Themas in einen Standard ggf. noch benötigt, die Sie nicht mitbringen?

Bitte fügen Sie hier Ihren Text ein.

Während die technologische Architektur, die operative Fachkompetenz und die notarielle Validierungslosung (G2G Cert AI) vollständig vorliegen, wird für die finale Überführung in einen Standard zusätzliche Expertise in folgenden Bereichen benötigt:

  • Formale Normungs-Methodik: Feinabstimmung der Dokumentationsstruktur nach den offiziellen DIN-Regularien.

  • Breite Konsensbildung: Moderation des fachlichen Austauschs mit weiteren Stakeholdern aus dem Normungsumfeld, um eine breite Akzeptanz im Markt sicherzustellen.

  • Rechtliche Harmonisierung auf EU-Ebene: Unterstützung bei der detaillierten Abgleichung mit den sich entwickelnden harmonisierten Normen unter dem EU AI Act.

Ressourcen

(info) Bitte beschreiben Sie, welche Arbeiten vor der Umsetzung Ihrer Projektidee in einen Standard noch durchgeführt werden müssen.
Erstellen Sie bitte eine Auflistung der noch notwendigen Arbeiten inkl. einer Einschätzung mit welchem zeitlichen Aufwand Sie pro Schritt dafür rechnen.

Bitte fügen Sie hier Ihren Text ein.

Notwendige Arbeiten zur Überführung in einen Standard:

  1. Struktur-Harmonisierung (Aufwand: ca. 2 Monate): Abgleich der bestehenden G2G-Blaupause mit den formalen Strukturvorgaben der DIN SPEC 92006. Ziel ist die Definition der technischen Schnittstellen für die notarielle Hinterlegung innerhalb des Standards.

  2. Konsens-Workshops mit Key-Stakeholdern (Aufwand: ca. 4 Monate): Fachlicher Austausch mit Vertretern der Versicherungswirtschaft (z. B. SI), der Bahninfrastruktur und Prüforganisationen, um die Anforderungen an die Beweiskraft des Nexus-Mesh-Ledgers branchenübergreifend zu validieren.

  3. Erstellung des Normentwurfs (Aufwand: ca. 3 Monate): Formulierung der detaillierten Anforderungen an die "notariell validierte Agentic-AI-Prüflogik". Festlegung der Kriterien für die Unveränderlichkeit und Beweissicherung der digitalen Prüfkette.

  4. Pilot-Validierung am Case GEG (Aufwand: ca. 3 Monate): Praktische Anwendung des Normentwurfs auf den bestehenden Study Case (Gebäudeenergiegesetz), um die Konformität zwischen theoretischem Standard und operativer Umsetzung nachzuweisen.

Gesamtschätzung: Der Prozess kann innerhalb von 9 bis 12 Monaten abgeschlossen werden, da die wesentliche architektonische Vorarbeit (Blaupause und notarielle Hinterlegung) bereits geleistet wurde.

(info) Bitte beschreiben Sie, welche speziellen Arbeiten im Rahmen der Standarderstellung bzgl. Ihrer Projektidee noch durchgeführt werden müssen (bspw. notwendige Tests, Vergleichsversuche o.ä.).
Erstellen Sie bitte eine Auflistung der noch notwendigen Arbeiten inkl. einer Einschätzung mit welchem zeitlichen Aufwand Sie pro Schritt dafür rechnen.

Bitte fügen Sie hier Ihren Text ein.

Spezielle Arbeiten zur Standarderstellung & Validierung:

  1. Benchmarking / Vergleichsversuche (Aufwand: ca. 3 Monate): Durchführung von Doppelblind-Prüfungen: Ein Vergleich zwischen der manuellen Abnahme (Status Quo) und der automatisierten G2G-Validierung an realen Datensätzen aus dem Wärmesektor (GEG) und der Bahninfrastruktur. Ziel: Nachweis der Fehlerfreiheit und der überlegenen Prozessgeschwindigkeit.

  2. Stresstests der Prüflogik (Aufwand: ca. 2 Monate): Simulierte „Angriffs-Szenarien“ auf die KI-Entscheidungswege, um die Robustheit der notariell hinterlegten Logik gegenüber inkonsistenten oder manipulierten Eingangsdaten zu verifizieren (Konformität zur DIN SPEC 92006).

  3. Audit der Beweiskette (Aufwand: ca. 2 Monate): Technisch-juristische Prüfung des Nexus-Mesh-Ledgers durch externe Sachverständige (z. B. IT-Prüfer in Zusammenarbeit mit Notariatsvertretern), um die Unveränderlichkeit der digitalen Beweiskette im Sinne der Zivilprozessordnung (ZPO) zu bestätigen.

  4. Schnittstellen-Definition für Stakeholder (Aufwand: ca. 3 Monate): Festlegung der technischen Standards für den Datenimport (z. B. BIM-Modelle, Scandaten) und den Export der validierten Prüfberichte an Stakeholder wie die Signal Iduna (Versicherung) oder das EBA (Behörde).

Gesamtzeitaufwand: Die spezialisierten Test- und Vergleichsreihen lassen sich parallel zur Normungsschrift innerhalb von ca. 10 Monaten realisieren.

Potenziellen Projektpartner*innen

(info) Bitte geben Sie an dieser Stelle Ihre potenziellen Projektpartner*innen an und beschreiben Sie deren Kompetenzen in Bezug auf das Projekt.

Potenzielle Projektpartner und Kompetenzen:

1. Matthias Lübken – Strategischer Technologie-Architekt & Berater:

  • Kompetenz: Herausragende Expertise in der Architektur hochskalierbarer KI-Systeme und dezentraler Ledger-Technologien. Matthias Lübken hat die technologische Blaupause für G2G Cert AI maßgeblich mitgestaltet.

  • Rolle im Projekt: Er fungiert in einer beratenden Funktion, um die technologische Konsistenz während der Standardisierung zu sichern. Er steht für die fachliche Begleitung der Prototypen-Entwicklung bereit. Ein festes Angestelltenverhältnis als CTO ist für die aktuelle Phase nicht vorgesehen, um seine unabhängige Beratungsexpertise (auch für spätere Beauftragungen) voll nutzbar zu machen.

2. Dr. Dominik Kölmel (Sankt Augustin) – Notarielle Validierung:

  • Kompetenz: Fachnotar für die rechtssichere Beurkundung und Hinterlegung von technologischem Know-how. Er hat die erste notarielle Hinterlegung der G2G-Prüflogik (UVZ 6/2026) durchgeführt.

  • Rolle im Projekt: Sicherstellung der juristischen Belastbarkeit des Standards. Er berät bei der Ausgestaltung der Anforderungen an die Beweiskraft digitaler Prüfketten.

Status der Umsetzung & Ressourcenbedarf: Die architektonische Blaupause und die rechtliche Fundamentierung durch Dr. Kölmel sind abgeschlossen. Für die Überführung dieser Blaupause in einen funktionsfähigen Pilot-Prototyp durch Matthias Lübken (oder unter seiner Leitung) werden im Rahmen dieses DIN-Connect-Projekts finanzielle Mittel angestrebt. Die Förderung soll dazu dienen, die technologische Lücke zwischen dem vorhandenen theoretischen Modell und der praktischen Standard-Validierung zu schließen.