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💬 FAQ – Normungsroadmap H2plus

Diese Seite bündelt häufig gestellte Fragen rund um die Normungsroadmap H2plus und das digitale Briefing.

Die Inhalte sind in zwei Bereiche gegliedert:



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#Digitales Briefing
#Digitales Briefing
💬 Fragen aus dem digitalen Briefing

Teilnahme & Mitarbeit

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titleMüssen „alte“ Mitwirkende sich erneut anmelden?

Ja, auch „alte“ Mitwirkende müssen sich erneut für die jeweiligen AGs oder QAGs anmelden. Ein bestehender DIN.ONE-Account kann weiterhin genutzt werden.

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titleGilt der alte Zugang für die neue NRM ?

Ja, der bestehende DIN.ONE-Account bleibt gültig. Es müssen lediglich die Häkchen für die jeweiligen AGs und QAGs im Rahmen der neuen Anmeldung gesetzt werden.

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titleKann theoretisch in mehreren Arbeitsgruppen mitgewirkt werden?

Ja, es kann in mehreren Arbeitsgruppen mitgewirkt werden.

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titleKann die Mitarbeit auch über Organisationen erfolgen (z. B. VDMA)?

Ja, grundsätzlich kann jeder mitmachen – auch über Organisationen, die im Rahmen der NRM bereits beteiligt sind. Die Arbeitsgruppen werden thematisch von den Projektpartnern betreut. Eine Anmeldung und Mitwirkung ist unabhängig von der Organisation möglich.


Organisation, Struktur & Zeitplanung

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titleIn welchem Zeitraum sollen die Projekte abgehandelt werden?

Pränormative Forschungsprojekte (PFP): so schnell wie möglich, um die Erkenntnisse in die notwendige technische Regelsetzung einzubringen. 

Implementierungsprojekte (IP): so schnell wie möglich unter den Bedingungen, die die Prozesse der technischen Regelsetzung zulassen

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titleGibt es bereits eine Übersicht der Arbeitsgruppen?

Ja, eine Übersicht ist vorhanden. Diese ist jedoch noch nicht final und wird erst zur Auftaktveranstaltung am 09.06 finalisiert. Die bestehenden Arbeitsgruppen sowie Querschnittsarbeitsgruppen sind bereits auf der Anmeldeseite einsehbar.

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titleWer steht im Nachgang für Fragen zur Verfügung?

Für Fragen zu den AGs und QAGs finden Sie die Ansprechpartner auf der Anmeldeseite.

Bei Fragen zum Projekt: H2@din.de. Bei Fragen zu DIN.ONE: din.one.h2@din.de.


Plattform / Sonstiges

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titleAnmeldung auf DIN.ONE und Normungsroadmap Wasserstoffderivate ist erfolgt. Die Seite lässt sich im Moment noch nicht beobachten – Fehlermeldung: „Die Seite ist schreibgeschützt. Sie können momentan keine Änderungen vornehmen“.

Die angezeigte Meldung ist in diesem Fall unproblematisch: Eine Bearbeitungsberechtigung ist nicht erforderlich, da diese hier nicht benötigt wird. Für die Anmeldung werden ausschließlich die entsprechenden Häkchen gesetzt – weitere Änderungen oder Bearbeitungen sind nicht vorgesehen.

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titleWelche Web-Seite?

Die Projektwebseite finden Sie unter folgendem Link: https://www.din.de/de/forschung-und-innovation/themen/wasserstoff/normungsroadmap-wasserstoffderivate-und-technologien 

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titleWoher bekommen wir die Aufzeichnung?

Die Aufzeichnung ist auf der Projektwebseite einsehbar: https://www.din.de/de/forschung-und-innovation/themen/wasserstoff/normungsroadmap-wasserstoffderivate-und-technologien 


Inhalte / Scope

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titleSind Metallhydride oder andere Adsorptionsspeichermaterialien auch Themen der NRMH2+?

Wenn genug Interesse seitens der Experten zu den Themen existiert und seitens technischer Regelsetzung Bedarfe existieren: ja

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titleSpielt sichere Verbrennung in irgendeiner Arbeitsgruppe eine Rolle?

Sofern Verbrennungsprozesse vorliegen, spielt Sicherheit immer eine entscheidende Rolle. Betroffene Arbeitsgruppen finden sich z.B. bei der AG 4.1 andere Erzeugungsarten und den QAGs 06 Kraftwerke und 08 Sicherheit

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titleIst bei NH3-Terminals auch das Cracking abgedeckt?

Entweder dort oder in der AG 4.1 andere Erzeugungsarten. Die Scopes der AGs werden bis zur Kick-Off-Veranstaltung noch genauer definiert und abgegrenzt

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titleWerden auch Transport (z. B. Schiff) und die Rolle der Häfen berücksichtigt?

Grade in den AGs zu Terminals werden diese Themen sicherlich eine große Rolle spielen

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titleWerden Themen wie THG-Bilanzierung oder stündliche Nachweisführung betrachtet?

Themen wie THG-Bilanzierung oder stündliche Nachweisführung können grundsätzlich berücksichtigt werden.

Entsprechende Bedarfe würden in der QAG 012 Nachhaltigkeit thematisiert und bei Bedarf identifiziert.

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titleIst unter „Sicherheit“ eher funktionale Sicherheit oder auch Cybersecurity gemeint?

Unter „Sicherheit“ werden alle relevanten Standardisierungsbedarfe im Kontext des Hochlaufs von Wasserstoff adressiert.

Dazu zählen sowohl Aspekte der funktionalen Sicherheit als auch – sofern relevant – Bedarfe im Bereich der Cybersecurity.

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titleUnterschied zwischen QAG 08 „Sicherheit“ und QAG 09 „Sicherheitstechnische Grundsätze“?

QAG 08 etrachtet die funktionale Sicherheit im Kontext Wasserstoff; der Fokus liegt mutmaßlich auf der elektrotechnischen Normung. QAG 09 fokussiert nicht die funktionale Sicherheit in konkreten Anwendungen, sondern entsprechende Grundsätze.

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titleWerden auch H2-basierte e-Fuels thematisiert?

H₂-basierte e-Fuels sind bislang nicht explizit als Thema der Normungsroadmap vorgesehen.

Grundsätzlich gilt jedoch, dass Themen dort aufgegriffen werden, wo entsprechende Standardisierungsbedarfe identifiziert werden

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titleSind verbleibende Aufgaben aus der alten NRM noch förderfähig?

Bedarfe, die in der bisherigen Roadmap noch nicht betrachtet wurden, können im Rahmen der neuen NRM ebenfalls aufgegriffen und erneut betrachtet werden.

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titleSind RFNBOs auch mit zu betrachten?

RFNBOs (Renewable Fuels of Non-Biological Origin) wurden im Vorfeld nicht als relevantes Thema der Normungsroadmap identifiziert.

Gleichzeitig ist jedoch zu berücksichtigen, dass es zu den Aufgaben der Normungsroadmap gehört, relevante Normungs- und Standardisierungsbedarfe zu identifizieren und anzustoßen. Dazu können grundsätzlich auch RFNBOs oder andere Themen zählen, die heute noch nicht breit diskutiert werden.


International & EU-Einbindung

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titleWie wird das Projekt in Europa harmonisiert?

Die Harmonisierung des Projekts in Europa erfolgt über die etablierten Strukturen der europäischen Normung:

Europäische Normungsprojekte werden in der Regel durch die deutschen Spiegelausschüsse initiiert und als Vorschläge in die europäischen Normungsorganisationen (CEN/CENELEC) eingebracht.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Projektvorschläge vorab über involvierte deutsche Expert:innen in der CEN-CLC Coordination Group Hydrogen (COG H2) zu adressieren und dort zu diskutieren bzw. abzustimmen.

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass nationale Aktivitäten frühzeitig auf europäischer Ebene koordiniert und harmonisiert werden.

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titleGibt es Interesse an Updates zu EU-Projekten (z. B. grünes Ammoniak)?

Ja, sofern die Informationen hilfreich für die technische Regelsetzung sind, ist jede Information eine Bereicherung für das Projekt


Förderung & Vergütung

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titleAntrag zur Überarbeitung einer ISO-Norm (Feuchtebestimmung in Wasserstoff) – ist dafür Förderung möglich?

Ja, grundsätzlich möglich, sofern der Bedarf im Projekt gesehen wird

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titleGibt es Fördermittel bzw. Vergütung für teilnehmende Organisationen?

Ja, Organisationen können den Pauschalbetrag bei Implementierungsprojekten für die Expert:innen abrufen, die bei diesen Organisationen beschäftigt sind.

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titleWird die Mitarbeit in Arbeitsgruppen vergütet?

Die Mitarbeit in den Arbeitsgruppen und Querschnittsarbeitsgruppen der Normungsroadmap wird nicht vergütet.



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Allgemeine Fragen
Allgemeine Fragen
💬Allgemeine

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Info

Liebe Expert*innen,

Willkommen im FAQ zur NRM H2plus. Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen, die Ihnen den Einstieg in das Projekt erleichtern und einen Überblick über Mitwirkungsmöglichkeiten und Abläufe geben sollen.

Allgemeine

Fragen zum Projekt

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titleWas ist das Projekt NRM H2plus?

Das Projekt NRM H2plus wird sowohl Normungs- und Standardisierungsbedarfe (national, europäisch, international) als auch Bedarfe für pränormative Forschungsvorhaben aufzeigen. Sie identifiziert und bindet alle relevanten Stakeholder zum Thema Wasserstoffderivate und -technologien ein und entwirft einen abgestimmten Fahrplan zu notwendigen pränormativen Forschungsbedarfen und Bedarfen der technischen Regelsetzung und bringt diese in die praktische Umsetzung.

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titleWer steht hinter dem Projekt?

Das Projekt NRM H2plus wird gemeinschaftlich von den national maßgeblichen Organisationen der Normung und technischen Regelsetzung getragen:

  • Deutsches Institut für Normung (DIN) 

  • Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW)

  • Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE)

  • Verein Deutscher Ingenieure (VDI)

  • VDMA e.V. - Europas größter Verband des Maschinen- und Anlagenbaus

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titleWas sind die Ziele der Normungsroadmap H2plus?

Das Projekt NRM H2plus verfolgt das Ziel, einen strategischen Fahrplan für die Normung und technische Regelsetzung im Bereich Wasserstoffderivate und -technologien zu entwickeln und bestehende Lücken systematisch zu schließen.

Damit leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie, zur Beschleunigung des Markthochlaufs sowie zur Stärkung Deutschlands in der europäischen und internationalen Normungsarbeit.

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titleWelche konkreten Ergebnisse werden im Projekt erarbeitet?

Das Projekt erarbeitet unter anderem:

  • Eine öffentlich zugängliche Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien (zwei Veröffentlichungen)

  • Eine kostenfrei zugängliche Datenbank zum Status quo des technischen Regelwerks

  • Priorisierte Handlungsempfehlungen für Normungs- und Standardisierungsprojekte

  • Handlungsempfehlungen für pränormative Forschung

  • Initiierung und Begleitung konkreter Normungs- und Forschungsprojekte

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titleWie grenzt sich NRM H2plus vom Vorgängerprojekt ab?

Das Projekt NRM H2plus baut auf den Ergebnissen von NRM H2 auf, erweitert den inhaltlichen Fokus jedoch deutlich.

Während die NRM H2 primär gasförmigen Wasserstoff betrachtete, adressiert die NRM H2plus insbesondere Wasserstoffderivate (z. B. Ammoniak, Methanol, LOHC), kryogenen Wasserstoff (LH₂) sowie Import-, Speicher- und Terminalinfrastrukturen.

Zudem integriert die NRM H2plus erstmals systematisch die Identifikation, Initiierung und Förderung pränormativer Forschung, um fehlende technische Grundlagen für Normung und Regelsetzung gezielt zu schließen.

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titleWie ist die Projektstruktur organisiert?

Die inhaltliche Arbeit erfolgt in mehreren Ebenen:

  • Arbeitsgruppen (AGs) und Querschnitts-AGs: Identifikation von Beständen, Bedarfen und Formulierung von Handlungsempfehlungen

  • Themenkreise (TKs): bündeln und koordinieren die Ergebnisse der Arbeitsgruppen themenbezogen und stellen ein konsistentes Gesamtbild der technischen Regelsetzung sicher.(Q)AGs.  

  • Forschungskreise (FKs): Ausarbeitung und Initiierung pränormativer Forschungsvorhaben

  • Steuerungskreis: Strategische Bewertung Bestätigung und PriorisierungAussprache von Empfehlungen

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titleWie können Expert*innen mitwirken?

Als Expert*in können Sie sich in Arbeitsgruppen (AGs) und Querschnitts-Arbeitsgruppen (QAGs) engagieren. 

  • Analyse des aktuellen technischen Regelwerks und Identifikation von Lücken

  • Formulierung von Bedarfen für Normung, Standardisierung und pränormative Forschung

  • Mitwirkung an der Erstellung der Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien

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titleWelche Vorteile bietet die Mitwirkung für Expert*innen?

Die Beteiligung am Projekt NRM H2plus eröffnet Expert*innen zahlreiche Chancen:

  • Gestaltung der Zukunft der Wasserstofftechnologien: Direkter Einfluss auf die Entwicklung von Normen, Standards und technischen Regelwerken für Wasserstoffderivate und -technologien.

  • Früher Einblick in Entwicklungen: Zugang zu aktuellen Analysen, Bedarfen und Handlungsempfehlungen der technischen Regelsetzung.

  • Vernetzung auf allen Ebenen: Zusammenarbeit mit führenden Fachkräften aus z.B. Industrie, Wissenschaft, Politik und Normungsgremien 

  • Praxisnahe Mitwirkung: Möglichkeit, eigene Expertise in konkrete Normungsprojekte und pränormative Forschungsvorhaben einzubringen.

  • Erhöhung der Sichtbarkeit: Beteiligung an der Erarbeitung der Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien.

  • Beitrag zur Energiewende: Aktive Mitwirkung am Markthochlauf von Wasserstofftechnologien und an der Dekarbonisierung der Wirtschaft.



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Registrierung
Registrierung
💬Registrierung & Anmeldung

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titleWas ist der Unterschied zwischen der Anmeldung zur Mitarbeit an der Normungsroadmap H2plus und der Registrierung bei DIN.ONE?

Die Anmeldung zur Mitarbeit bedeutet, dass Sie offiziell für die Mitwirkung am Projekt sich anmelden – inkl. Auswahl der (Q)AGs und Zustimmung zur Nutzungsrechtsabtretung.
Die Registrierung bei DIN.ONE ist der technische Schritt, um ein Benutzerkonto zu erhalten und Zugriff auf die digitale Plattform zu bekommen.

Beide Schritte sind nötig: 

  • Anmeldung = fachliche Teilnahme
  • Registrierung = Zugang zur Plattform
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titleWarum muss ich die Nutzungsrechte abtreten?

Um die sachgerechte Vervielfältigung und Verbreitung der Ergebnisse der Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien zu ermöglichen, ist die Einräumung von Nutzungsrechten an den Ergebnissen der Arbeiten an der Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien erforderlich. Damit stellen wir sicher, dass wir die von Ihnen eingebrachten Inhalte öffentlich verfügbar machen dürfen.

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titleWarum gibt es drei Anmeldephasen?

Die Aufteilung in drei Anmeldephasen erleichtert die Organisation. Die Freischaltung erfolgt gesammelt an einem festen Termin. Während dieses Zeitpunkts ist eine Anmeldung vorübergehend nicht möglich.

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titleIst nach den drei Anmeldephasen eine Anmeldung weiterhin möglich?

Ja, die Anmeldung zur Mitarbeit ist jederzeit möglich – auch nach den drei Anmeldephasen.

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titleIch habe nach der Anmeldung keine Bestätigungsmail erhalten – was tun?

Spam- oder Junk-Ordner prüfen
In einigen Fällen wird die Bestätigungs-E-Mail automatisch als Spam oder Werbung eingeordnet.

Support kontaktieren
Wenn Sie weiterhin keine Bestätigungs-E-Mail erhalten, wenden Sie sich bitte an unser Projektteam unter: din.one.h2@din.de 

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titleWas passiert mit meinen persönlichen Daten auf DIN.ONE?

Datenschutz ist uns wichtig. Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung: Zur Datenschutzerklärung