Liebe Interessierte der Normungsroadmap Wasserstoffderivate -und technologien,

Nach einer erfolgreichen Registrierung auf DIN.ONE können Sie sich zur Mitarbeit in den einzelnen Arbeitsgruppen und Querschnittsarbeitsgruppen anmelden. Unten aufgeführte (Q)AGs stehen Ihnen zur Anmeldung zur Auswahl. Wir bitten Sie außerdem darum uns die Nutzungsrechte an den Ergebnissen der Normungsroadmap Wasserstoffderivate -und technologien einzuräumen. Nähere Informationen finden Sie im Infokasten. 


Technische Probleme

Aufgrund technischer Probleme sind derzeit keine Anmeldungen möglich. Nach Behebung der Störung werden alle Anmeldungen wieder wie gewohnt entgegengenommen.



Anmeldung zur Arbeitsgruppe

Möchten Sie an der Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien mitarbeiten? 

Dann wählen Sie einfach die Arbeitsgruppe(n) aus, an denen Sie teilnehmen möchten.


So funktioniert die Anmeldung

Schritt 1: Registrierung / Anmeldung

Wenn Sie noch keinen DIN.ONE-Account besitzen, registrieren Sie sich bitte zunächst über folgenden Link.
Falls Sie bereits einen Account haben, können Sie sich direkt anmelden.


Schritt 2: Arbeitsgruppen auswählen
Wählen Sie die Arbeitsgruppe(n) aus, an denen Sie teilnehmen möchten.

  • Setzen Sie bei der gewünschten Arbeitsgruppe ein Häkchen.
  • Mehrfachauswahl ist möglich.
  • Mit dem Setzen des Häkchens stimmen Sie gleichzeitig den Nutzungsrechten zu und melden sich verbindlich zur Mitarbeit an.

Schritt 3: Freischaltung des Arbeitsbereichs
Die Freischaltung erfolgt jeweils dienstags.

Aus administrativen Gründen kann die Anmeldung an diesen Tagen zeitweise nicht möglich sein bzw. die Seite vorübergehend gesperrt sein.

Bitte beachten Sie, dass die Anmeldungen (Häkchen) nach jeder Überführung wieder auf 0 gesetzt bzw. zurückgesetzt werden.




Bestätigung und Freischaltung

Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail. Nach der Freischaltung können Sie anschließend:

  • den Arbeitsbereich der Arbeitsgruppen einsehen,
  • auf Dokumente und Materialien zugreifen,
  • sowie an der Zusammenarbeit innerhalb der Arbeitsgruppen teilnehmen.

Der Zugriff ist ausschließlich für die Arbeitsgruppen möglich, für die Sie sich angemeldet haben.


  • Probleme bei der Anmeldung?
    Wenden Sie sich gerne an: din.one.h2@din.de

  • Fragen zu Arbeitsgruppen oder Querschnittsarbeitsgruppen?
    Bitte kontaktieren Sie die jeweiligen Ansprechpartner*innen der (Q)AGs.




⚠️ Wichtig: Bitte vor der Anmeldung vollständig lesen

Liebe Interessierte,

um die sachgerechte Vervielfältigung und Verbreitung der Ergebnisse der Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien zu ermöglichen, ist die Einräumung von Nutzungsrechten an den Ergebnissen der Arbeiten an der Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien erforderlich. Damit stellen wir sicher, dass wir die von Ihnen eingebrachten Inhalte öffentlich verfügbar machen dürfen. Als Herausgeber der Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien möchten wir Sie daher um die Einräumung Ihrer Nutzungsrechte bitten. 

Die Einräumung der Nutzungsrechte hindert Sie nicht daran, Ihr eingebrachtes Wissen, Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse weiterhin zu nutzen, zu verwerten und weiterzuentwickeln. Ohne Ihre Einräumung der Nutzungsrechte ist eine weitere Mitarbeit an der Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien leider nicht möglich. Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, dass wir nach Ablauf der Umfragefrist, diejenigen Expertinnen und Experten, die uns Ihre Nutzungsrechte nicht eingeräumt haben, nicht in die (Querschnitts)arbeitsgruppen aufnehmen können.

Bei Fragen dazu können Sie sich gerne an din.one.h2@din.de wenden.


Erklärung über die Einräumung von Nutzungsrechten

Sie beabsichtigen, auf der Kooperationsplattform DIN.ONE (www.din.one) gemeinsam mit anderen Personen die Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien zu erarbeiten, damit die Normungsroadmap Wasserstoffderivate und -technologien gemeinsam von DIN, DKE, DVGW, VDI und VDMA erstellt, anschließend insbesondere von DIN veröffentlicht und verbreitet werden und den Normungs- und Standardisierungsgremien als Handlungsempfehlung dienen kann. Zu diesen Zwecken räumen Sie DIN an den von Ihnen auf der Kooperationsplattform DIN.ONE und insbesondere in den Arbeitsbereichen der einzelnen Arbeitsgruppen zu den identifizierten Themenfeldern erstellten Inhalten in Ergänzung der allgemeinen Nutzungsbedingungen für DIN.ONE entgeltfrei die weiterübertragbaren Nutzungsrechte in einfacher, zeitlich und räumlich unbeschränkter Form und frei von Rechten Dritter ein. Die eingeräumten Nutzungsrechte beinhalten das Recht, die Inhalte zu bearbeiten und ohne Urheberbezeichnung in körperlicher wie unkörperlicher Form unabhängig vom verwendeten Format in allen Medien zu verwerten, insbesondere in gedruckter Form (z. B. Broschüren, Zeitschriften, Artikel, Fachbeiträge) und auf digitalen Trägermedien (z. B. USB-Sticks, CDs, SSD-Wechseldatenträger) zu vervielfältigen und zu verbreiten sowie (z. B. zum Abruf im Internet oder in Clouds) öffentlich zugänglich zu machen oder in sonstiger Form öffentlich wiederzugeben (z. B. in Normungs- und Standardisierungsgremien, Vorträgen, Ergebnispräsentationen).


Einwilligung zum Versand von Termineinladungen

Mit der Anmeldung zur Mitarbeit an der Roadmap willige ich ein, dass meine E-Mail-Adresse zum Zweck der Terminorganisation (z. B. Versand von Outlook-Einladungen) verarbeitet und genutzt wird. Mir ist bekannt, dass meine E-Mail-Adresse im Rahmen des Versands für andere Teilnehmende der jeweiligen Arbeitsgruppe sichtbar sein kann.


Weitere Informationen zur Datenschutzerklärung finden Sie hier.



Über die folgenden Direktzugänge können Sie sich in den Arbeitsgruppen anmelden

THEMA 2 - METHANOL

Für Thema 2 gibt es keine eigenen Arbeitsgruppen.
Die Inhalte werden im Rahmen der bestehenden Prozesse mitbehandelt.

QUERSCHNITTSARBEITSGRUPPEN

QAG 01 Beschaffenheit QAG 02 Materialien und Werkstoffe QAG 03 Druckbehälter und Tanks QAG 04 Messtechnik QAG 05 Chemieanlagen und Komponenten QAG 06 Kraftanlagen QAG 07 Nebenanlagen und -systeme QAG 08 Sicherheit QAG 09 Sicherheitstechnische Grundsätze QAG 10 Dokumentation QAG 11 Gesamtsystemintegration QAG 12 Nachhaltigkeit QAG 13 Circular EconomyQAG 14 ExplosionsschutzQAG 15 Personal



AG 1.1 - Ammoniak Terminals

Information zur AG:

Ziel der AG Ammoniak-Terminals ist die systematische Ermittlung der Bedarfe sowie die Bestandsaufnahme bestehender Regelwerke für Anlagen und Teilanlagen zur Annahme, Lagerung, Umwandlung und Übergabe von Ammoniak. 
In Abstimmung mit zuständigen Querschnittsarbeitsgruppen umfasst dies die zugehörigen Umschlags-, Speicher- und Prozesssysteme, sowie alle Haupt- und Nebensysteme und Anlagenteile die für die Funktionalität, Effizienz und Sicherheit des Anlagenbetriebs erforderlich sind auf Systemebene spezielle Prozessanlagen (wie Ammoniak-Cracker, Aufbereitungseinheiten, Verdampfungs- und Rückverflüssigungssysteme sowie Hilfs- und Versorgungssysteme), die zugleich die Schnittstelle zu angrenzenden Infrastrukturen bilden. 

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der AG 'Ammoniak Terminals' → Christian Wiedenhöft: christian.wiedenhoeft@dvgw.de

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AG 3.1 - Hydrierung/Dehydrierung

Information zur AG:

Die AG Hydrierung/Dehydrierung befasst sich mit der Aufnahme von normativen Beständen und Bedarfen von Technologien, Prozessen und Anlagen zur Be- und Entladung von Liquid Organic Hydrogen Carriern (LOHC) entlang der Wasserstoffwertschöpfungskette. Der Scope umfasst dabei die vollständige Betrachtung von Hydrier- und Dehydrieranlagen, einschließlich Prozessführung, Reaktorsystemen, Katalysatoren, Anlagentechnik, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie Sicherheits- und Überwachungskonzepten. Berücksichtigt werden auf Systemebene ferner Anforderungen an Auslegung, Betrieb, Prüfung, Effizienz, Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Anlagen sowie deren Schnittstellen zur Wasserstofferzeugung, zum Transport und zur Nutzung. 

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der AG 'Hydrierung/Dehydrierung' → Christian Wiedenhöft: christian.wiedenhoeft@dvgw.de

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AG 4.1 - andere Erzeugungsarten

Information zur AG:

Die AG andere Erzeugungsarten befasst sich mit den Verfahren und Anlagen zur Erzeugung (inkl. Aufbereitung) von Wasserstoff und Wasserstoffgemischen mit anwendungsbezogener Nutzungsqualität, die nicht über Wasserelektrolyse gewonnen werden. Dazu gehört Wasserstofferzeugung aus Derivaten und Wasser mittels Wärme oder Strahlung, sowie Wasserstoffgewinnung als Nebenprodukt aus anderen Prozessen. 

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der AG 'andere Erzeugungsarten' → Kevin Hares: kevin.hares@vdi.de

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AG 4.2 - Untertagespeicher

Information zur AG:

Die AG Untertagespeicher befasst sich mit Kavernen- und Porenspeichern. Der Fokus liegt auf dem Obertage-Anlagenbereich und soll Aspekte wie die Neuerrichtung oder Umstellung bestehender Speicher, sowie Bau, Betrieb und Prüfung der Obertageanlagen abdecken. Dabei werden in Abstimmung mit den jeweils zuständigen QAG folgende Schwerpunkte betrachtet: verfahrenstechnische Prozesse, Veränderungen der Gasqualität durch den Speicherprozess (Aufbereitung ausgespeichertes Gas: Temperatureinstellung, Entschwefelung, Trocknung usw.), Anlagen und Anlagenteile für die Obertageanlagen von Untergrundspeichern in allen Phasen des Anlagenlebenszyklus auf Komponentenebene (Filter, Mengen- und Qualitätsmessungen, Kompressoren, Gaskühler, Wärmetauscher, Abscheider, Absorber, Adsorber und weitere Apparate, sowie Komponenten wie Armaturen und Sicherheitseinrichtungen, oder Elemente des tertiären Explosionsschutzes einschließlich der Messtechnik, Rohrleitungs- und Entspannungssysteme) sowie technische Aspekte der Konstruktion und des Anlagen- / Maschinenbaus. 

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der AG 'Untertagespeicher' → Karsten Skorzus: karsten.skorzus@dvgw.de

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AG 5.1 - LH2 Verflüssigung

Information zur AG:

Die AG LH2-Verflüssigung beschäftigt sich mit der gesamten LH2-Infrastruktur unden zugehörigen Prozessketten für die kryogene Verflüssigung von Wasserstoff. Dabei geht es insbesondere um die Definition klarer Randbedingungen und nicht primär um die, des Verflüssigungsprozesses oder dessen WirkungsgradDer Fokus liegt dabei auf Themen wie, Mindestqualität Wasserstoff (Reinheit) vor Verflüssigung, die Effizienzbetrachtungen von Verflüssigern in Abhängigkeit von der Leistungsklassedie Anforderungen an Speicher- und Transportmedien; Lagerung (flüssige Lagerung unter Druck)die Stoffzusammensetzungen (auch ortho/para-Zusammensetzung)die Messverfahren zur Bestimmung der ortho/para-Zusammensetzungdie Vermeidung zündfähiger Gemische in Adsorberndie Personalqualifikationen zum Umgang mit LH2sowie spezifische Anforderungen für die Mobilität, die Luftfahrt und den maritimen Sektor. 

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der AG 'LH2 Verflüssigung' → Karsten Skorzus: karsten.skorzus@dvgw.de

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AG 5.2 - LH2 Terminals

Information zur AG:

Die AG LH2-Terminals befasst sich in Abhängigkeit der Definition der jeweiligen Arten der Terminals (Importterminals, Hafenterminals, Flughafenterminals etc.) mit den folgenden Themenbereichen: Anwendungsfälle, Schnittstellen, Betankungsprotokolle, Sicherheit, Wasserstoffqualität (ortho/para Anteile), Messtechnik, Infrastruktur sowie die Wasserstofflieferkette. 

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der AG 'LH2 Terminals' → Karsten Skorzus: karsten.skorzus@dvgw.de

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QAG 01 Beschaffenheit

Information zur QAG:

Die QAG Beschaffenheit befasst sich mit bestehenden sowie erforderlichen Regelwerken zur Qualität von Wasserstoff, seinen Derivaten (z. B. Ammoniak, Methanol, LOHC) sowie dem daraus rückgewonnenen Wasserstoff. 
Im Fokus stehen die chemisch-physikalischen Eigenschaften von Wasserstoff und seinen Derivaten einschließlich auftretenden Begleitstoffe. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Reinheitsanforderungen für unterschiedliche Anwendungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ebenso werden prozessbedingte Verunreinigungen, deren Auswirkungen sowie zulässige Grenzwerte innerhalb der AG analysiert und diskutiert. Im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen Wasserstoff und seine Derivate jeweils als Hauptkomponente und nicht als Beimischung.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der QAG 'Beschaffenheit' → Christian Wiedenhöft: christian.wiedenhoeft@dvgw.de

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QAG 02 Materialien und Werkstoffe

Information zur QAG:

Die QAG Materialien und Werkstoffe befasst sich mit Prüfverfahren zur Ermittlung von Werkstoffkennwerten (z. B. Ermüdungs-, Zug- und Duktilitätsprüfung) unter Einfluss von Wasserstoff (gH2 unLH2bzw. seinen Derivaten (NH3, MeOH, LOHC) an Werkstoffen und Materialien. 

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der QAG 'Materialien und Werkstoffe' → Sebastian Lübbert: sebastian.luebbert@din.de 

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QAG 03 Druckbehälter und Tanks

Information zur QAG:

Die QAG Druckbehälter und Tanks befasst sich mit der Lagerung und dem Transport von Wasserstoff (GH2 und LH2und dessen Derivaten (z. B. Ammoniak, Methanol, LOHC) in Druckbehältern und Tanks. Dies bezieht sich auf deren Standards, Normen und Regelwerke zu Auslegung, Bau, Konstruktion, Zulassung und Betrieb, eventuelle Regelungslücken sowie die zugehörige pränormative Forschung. 

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der QAG 'Druckbehälter und Tanks' → Philipp Adam: philipp.adam@din.de 

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QAG 04 Messtechnik 

Information zur QAG:

Die QAG Messtechnik befasst sich mit der Messung und Analyse von Wasserstoff und dessen Derivaten. Im Fokus stehen dabei sowohl die Bestimmung der chemischen Zusammensetzung bzgl. Hauptkomponente und Verunreinigungen als auch die Mengenmessung, die für Abrechnungszwecke und technische Prozesse von Bedeutung sind. 

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Gremienbetreuerin der QAG 'Messtechnik ' → Ricarda Winderlich: ricarda.winderlich@din.de 

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QAG 05 Chemienanlagen und Komponenten 

Information zur QAG:

Die QAG Chemieanlagen und Komponenten beschäftigt sich mit den Anforderungen an Chemieanlagen und Anlagenteile rund um Wasserstoffderivate und umfasst darüber hinaus chemische Prozesse im gesamten Methanol-Kreislauf. Hierzu zählen Hauptkomponenten – prozesstechnische Apparate / Druckgeräte und deren Anlagen, wie Reaktoren, Kolonnen, Wärmetauscher, oder Maschinen wie Kompressoren, Pumpen sowie weitere verfahrenstechnische Anlagen zur Behandlung von Prozessmedien. Die Komponenten wie Armaturen und Sicherheitseinrichtungen, dazu Bauteile, Verbindungen und Abdichtung, und die Gesamtsysteme der industriellen Rohrleitungen oder die Baugruppen, wie z. B. Filtergruppen, gehören ebenfalls zum Umfang dieser QAG. 

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der QAG 'Chemienanlagen und Komponenten' → Blagoje Ćirković: blagoje.cirkovic@vdma.eu

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QAG 06 Kraftanlagen

Information zur QAG:

Die QAG Kraftanlagen beschäftigt sich mit den Prozessen, Anlagen, Systemen und Komponenten zur Strom-, Wärme- und Kraft-Wärme-Erzeugung unter Nutzung wasserstoffbasierter Energieträger und Wasserstoffderivate, insbesondere Ammoniak (NH₃) und Methanol (MeOH), sowie darauf basierter Mischbrennstoffe. Betrachtet werden stationäre Anwendungen, einschließlich Anlagen und Systeme auf Basis von Gasmotoren, Gasturbinen, Kesselanlagen, Brennstoffzellen, Blockheizkraftwerken (BHKW) sowie Systemen zur direkten und indirekten Prozesswärmeerzeugung, Abwärmenutzung und Wärmerückgewinnung mit oder ohne Nachverbrennung. Der Scope umfasst darüber hinaus Subsysteme und Komponenten der Brennstoffzufuhr, Inertisierung, sowie Regel- und Sicherheitstechnik, einschließlich Brennern, Ventilen, Steuerungs- und Überwachungssystemen. Hierzu zählen die Kraftanlagen, die mit mehreren Brennstoffen oder Beimischungen alternativ oder simultan betrieben werden können, um gleichzeitig Energieresilienz und Klimaneutralität zu ermöglichen. Die QAG 06 betrachtet ferner Emissionen und Umweltaspekte, Betriebs- und Instandhaltungskonzepte, Retrofit bestehender Anlagen sowie vergleichbare Anwendungen in angrenzenden Sektoren, beispielsweise ammoniakbetriebene Motorensysteme im maritimen Bereich, soweit gemeinsame normungsrelevante Anforderungen und Technologien betroffen sind. 

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der QAG 'Kraftanlagen' → Blagoje Ćirković: blagoje.cirkovic@vdma.eu

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QAG 07 Nebenanlagen und -systeme 

Information zur QAG:

Die QAG Nebenanlagen und -systeme beschäftigt sich mit allen Nebenprozessen und deren Rahmenbedingungen rund um Wasserstoffderivate, sowie dazugehörigen Anlagen, Systemen und Standardkomponenten in den Betriebstätten. Betrachtet werden Konditionierung, Zwischenspeicherung und Versorgung aller Rohstoffe, Produkte, Nebenprodukte, Brennstoffe, Betriebsmittel, Wärme ohne Nachverbrennung und Kälte inkl. der Abgas- und Kondensatführung und -behandlung. Der Scope umfasst dabei die Bereitstellung des CO2 und des Synthesegases für Methanolerzeugung, oder der H2-haltigen Nebenprodukte als Roh- und Brennstoffe, wie z. B. Abgas aus Stahlerzeugungsanlagen.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der QAG 'Nebenanlagen und -systeme ' → Blagoje Ćirković: blagoje.cirkovic@vdma.eu

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QAG 08 Sicherheit 

Information zur QAG:

In der QAG Sicherheit werden die funktionale Sicherheit und die Cybersicherheit von Anlagen und Systemen für Wasserstoff und Wasserstoffderivate behandelt. Im Fokus der funktionalen Sicherheit stehen sicherheitsgerichtete Systeme und Funktionen, die einerseits das Safety Lifecycle Management einschließlich Gefährdungs- und Risikoanalysen sowie die Ableitung und Spezifikation von Sicherheitsfunktionen umfassen und andererseits die Festlegung und Verifikation von Sicherheitsintegritätsleveln (SIL) sowie den sicheren Betrieb über den gesamten Anlagenlebenszyklus abdecken. Im Bereich der Cybersicherheit stehen Anforderungen an industrielle Automatisierungs- und Steuerungssysteme einschließlich der Schnittstelle zwischen Cybersicherheit und funktionaler Sicherheit im Mittelpunkt. Abzugrenzen ist die QAG 09 (Sicherheitstechnische Grundsätze), die allgemeine Sicherheitsprinzipien behandelt; QAG 08 befasst sich demgegenüber mit der angewandten funktionalen Sicherheit und Cybersicherheit auf Systemebene einschließlich der zugehörigen Methoden, Nachweise und Lebenszyklusanforderungen.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Gremienbetreuer der QAG 'Sicherheit ' → Marco Litzinger: marco.litzinger@vde.com

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QAG 09 Sicherheitstechnische Grundsätze

Information zur QAG:

Die QAG Sicherheitstechnische Grundsätze befasst sich mit sicherheitstechnischen Aspekten, die für Technologien für Wasserstoff und Wasserstoffderivate relevant sind. Im Fokus stehen Grundsätze und allgemeine Prinzipien zur sicheren Gestaltung und Verwendung von Produkten und Anlagen, die einerseits eine Basis für Herstellende, Betreibende und Verarbeitende schaffen und andererseits die Grundlagen für die Entwicklung fachspezifischer Normen und technischer Regeln bilden. 

Abzugrenzen sind die Bereiche Cybersicherheit und funktionale Sicherheit der QAG 08.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Gremienbetreuerin der QAG 'Sicherheitstechnische Grundsätze ' → Ricarda Winderlich: ricarda.winderlich@din.de 

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QAG 10 Dokumentation

Information zur QAG:

Die QAG Dokumentation beschäftigt sich mit den erforderlichen Dokumentationsunterlagen für den gesamten Anlagenlebenszyklus, um standardisierte Dokumente für alle Phasen zu erhalten. Dies umfasst unter anderem Aufgabenstellung an die Planung und Ausführung, Dokumentationspflichten für den Betreib und erforderliche Prüfumfänge.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der QAG 'Dokumentation ' → Blagoje Ćirković: blagoje.cirkovic@vdma.eu

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QAG 11 Gesamtsystemintegration

Information zur QAG:

Die QAG Gesamtsystemintegration adressiert die ganzheitliche Integration von Wasserstoffsystemen und Derivate unter Berücksichtigung technischer, funktionaler und insbesondere datenbasierter Schnittstellen. Ein zentraler Fokus liegt auf der Nutzung und Standardisierung von Dataspaces zur sicheren, interoperablen und souveränen Datenintegration. Ziel ist die Sicherstellung von Interoperabilität, Sicherheit, Resilienz und Skalierbarkeit von Wasserstoffsystemen in Energie- und Industriesystemen auf nationaler und internationaler Ebene.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Gremienbetreuer der QAG 'Gesamtsystemintegration ' → Sebastian Kosslers: sebastian.kosslers@vde.com und Phillip Miersch: phillip.miersch@vde.com 

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QAG 12 Nachhaltigkeit 

Information zur QAG:

Die QAG Nachhaltigkeit befasst sich mit der eindeutigen Differenzierung hinsichtlich der Herkunft der bereitgestellten Energie bei Wasserstoff und dessen Derivaten. Im Fokus stehen dabei die ökologischen, ökonomischen und sozialen nachhaltigkeitsbezogenen Produkteigenschaften in Bezug auf die Produktion, den Transport und die Speicherung von Wasserstoff und dessen Derivaten.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Gremienbetreuerin der QAG 'Nachhaltigkeit' → Ricarda Winderlich: ricarda.winderlich@din.de 

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QAG 13 Circular Economy

Information zur QAG:

Die QAG Circular Economy fokussiert sich auf die Zirkularitätsaspekte der Infrastruktur, welche für die Etablierung einer Wasserstoffwirtschaft notwendig ist. Dies beinhaltet vor allem Einrichtungen zur Herstellung, Verteilung und Lagerung sowie Umsetzung von Wasserstoff.  Ziel ist es, die eingesetzten Materialien, Komponenten und Produkte im Kreislauf zu führen und den Einsatz von Primärrohstoffen zu minimieren. Hierbei stehen insbesondere Designaspekte, aber auch Methoden zur Wiederverwendung und Bewertung der Kreislauffähigkeit im Fokus der Betrachtungen. Die Nachhaltigkeit des erzeugten Wasserstoffs und der Wasserstoffderivate als solche ist kein Bestandteil des Arbeitsbereichs dieser Arbeitsgruppe.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den Gremienbetreuer der QAG 'Circular Economy' → Tim Brückmann: tim.brueckmann@vde.com

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QAG 14 Explosionsschutz

Information zur QAG:

Die QAG Explosionsschutz befasst sich mit der Erweiterung der technischen Regelsetzung an die Anforderungen für nicht-atmosphärische Bedingungen und der Aktualisierung zu den Themen flüssiger und kryogener Wasserstoff. Technologien, Anlagen und Anwendungen werden vor dem Hintergrund eines ganzheitlichen Explosionsschutzes betrachtet, um Wasserstoff und weitere Derivate sicher und verfügbar in Systeme einzubinden.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Gremienbetreuerin der QAG 'Explosionsschutz' → Heike Arnold: heike.arnold@vde.com 

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QAG 15 Personal

Information zur QAG:

Die QAG Personal befasst sich mit den Anforderungen an Akteure unterschiedlicher Qualifikationsebenen entlang der gesamten H2-Wertschöpfungskette einschließlich Derivate. Je nach Tätigkeitsbereich stehen der Erwerb und der Nachweis spezifischer Fachkompetenzen im Fokus, die insbesondere durch gesetzliche Regelungen gefordert werden.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Gremienbetreuerin der QAG 'Personal' → Isabelle Schaarschmidt: isabelle.schaarschmidt@dvgw.de

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4 Comments

  1. Stefanie Meilinger

    Ich habe an der VDI Norm zu Systemischen Aspekten von PtX Technologie mitgearbeitet, die sich mit der Nachhaltigkeitsbewertung von PtX Anlagen beschäftigt. Die Erfahrungen aus dieser Aktivität kann ich gerne einbringen.

    1. Ricarda Winderlich

      Liebe Stefanie, danke für deine Anmeldung. Wir freuen uns auf deinen Input. 

  2. Markus Wagner

    Wie ist bei Thema 2 (Methanol) der Satz "Die Inhalte werden im Rahmen der bestehenden Prozesse mitbehandelt." zu verstehen? Ist mit "bestehende Prozesse" die Querschnittsarbeitsgruppen gemeint? Genauer: wie/wo kann ich bezüglich der Beschaffenheit von Methanol mitsteuern? Ich habe hierfür den Haken beim Querschnittsthema "Beschaffenheit" gesetzt. 

    1. Victoria Schneider

      Guten Tag Herr Wagner,

      vielen Dank für die Nachfrage.

      Wenn es um die Beschaffenheit von Methanol geht, sind Sie in der richtigen Arbeitsgruppe. Die Querschnittsarbeitsgruppen (QAGs) sind so aufgestellt, dass sie sich mit allen fünf Themenfeldern befassen können.

      Das bedeutet, dass entsprechende Aspekte – wie in Ihrem Fall die Beschaffenheit von Methanol – dort eingebracht und mitgestaltet werden können.